Sie haben also die Grundlagen verstanden. Ihr Team validiert Eingaben, scannt Code und committet (hoffentlich) keine Secrets. Doch jetzt kommt der schwierige Teil – es dauerhaft zu etablieren, wenn Ihr Team wächst. In diesem Kapitel geht es darum, von einmaligen Erfolgen zu sicherer Entwicklung standardmäßig überzugehen – ohne zu einer richtliniengetriebenen Buzzword-Maschine zu werden.
Nein, Sie brauchen kein Enterprise Security Maturity Model oder ein 200-Folien-Awareness-Training. Was Sie brauchen, sind leichtgewichtige, wirkungsvolle Maßnahmen, die Ihrem Team helfen, im Laufe der Zeit ein besseres Sicherheitsbewusstsein zu entwickeln. Denken Sie an: praktische Schulungen, die ihre Intelligenz nicht beleidigen, Metriken, die echten Fortschritt verfolgen (nicht nur Scanner-Outputs), und eine Kultur, in der das Ansprechen von Risiken nicht wie Schuldzuweisungen wirkt. Wir werden auch behandeln, wie Sie all dies über Squads, Sprints und Produktlinien hinweg skalieren können – ohne den Verstand zu verlieren oder Ihre Pipeline zu zerstören.
Platzhalterbild: Bildbeschreibung: Wachstumskurve des Entwickelnden-Teams, abgebildet anhand wichtiger Meilensteine der sicheren Entwicklung – Schulung, Tooling, Metriken und Kulturwandel.
Beginnen wir mit der richtigen Schulung. Denn niemand möchte sich eine weitere „Was ist XSS?“-PowerPoint-Präsentation ansehen.
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