Open-Source-Abhängigkeiten
Erfahren Sie, warum ein effektives Management Ihrer Open-Source-Abhängigkeiten hinsichtlich Schwachstellen und rechtlicher Risiken für die moderne Softwareentwicklung und -sicherheit entscheidend ist.

Open-Source-Abhängigkeiten
Open-Source-Frameworks und -Bibliotheken sind die Legosteine der App-Entwicklung – vorgefertigte Bausteine, die Sie mit einem Paketmanager zusammenfügen können, um Zeit zu sparen, das Rad nicht neu erfinden zu müssen und auf von der Community geprüften Code für kritische Elemente wie Kryptografie zurückzugreifen. Das Ökosystem hat so viel Potenzial und Geschwindigkeit freigesetzt, aber genau wie das Treten auf einen Legostein in der Nacht kann ein falsches Management dieser Abhängigkeiten leicht zu unerwarteten und überraschend scharfen Problemen führen.
Ein Beispiel für Open-Source-Abhängigkeiten und wie sie funktionieren
Für Webanwendungen gibt es Open-Source-Abhängigkeiten in drei Hauptvarianten:
Wenn Ihr Projekt auf Node.js basiert und Node.js wiederum auf Hunderten anderer Bibliotheken, sind Sie ebenfalls von diesen abhängig. Die Verwaltung dieses ausufernden Ökosystems von Abhängigkeiten dritter, vierter und fünfter Ebene wird schnell zu einer echten Herausforderung.
Tools, die Sie während der Entwicklung nutzen, wie Frameworks, Build-Tools, Code-Formatierer oder Linter und Dokumentationsgeneratoren. Diese sind für die eigentliche Ausführung Ihrer App nicht erforderlich und werden nicht in produktionsfertige Builds aufgenommen.
Wesentliche Komponenten, die Ihre Anwendung für einen erfolgreichen Betrieb benötigt, wie die Abhängigkeit von einer bestimmten MySQL-Version zur Datenspeicherung oder einer Laufzeitumgebung wie Node.js.

Wie hilft das Management von Open-Source-Abhängigkeiten Entwickelnden?
Selbst die beliebtesten und am intensivsten entwickelten Open-Source-Bibliotheken können heimlich kritische Schwachstellen beherbergen, die Ihre App, die Benutzererfahrung oder sogar vertrauliche Kundendaten beeinträchtigen könnten. Durch die Verwaltung dieser Abhängigkeiten können Sie Risiken proaktiv mindern, anstatt nach dem entstandenen Schaden hektisch nach einem Patch zu suchen.
Wenn Sie vollständige Transparenz über die Auswirkungen der Aktualisierung Ihrer Abhängigkeiten haben, können Sie mit weitaus geringerem Risiko von Bugfixes, Leistungsverbesserungen und neuen Funktionen profitieren.
Open-Source-Lizenzierung ist ein wahres Minenfeld rechtlicher Risiken, das zu schmerzhaften Refactoring-Projekten führen kann. Mit Transparenz über Ihr aktuelles Lizenzierungs-Ökosystem und der Möglichkeit, Änderungen im Laufe der Zeit zu verfolgen, können Sie sicher von diesen Standardkomponenten profitieren, ohne zusätzliche Probleme zu verursachen.

Wie man Open-Source-Abhängigkeiten verwaltet und scannt: ein Überblick
Sie wissen bereits, wie man Abhängigkeiten installiert und aktualisiert, aber wie sieht es mit dem Scannen dieser auf Schwachstellen und potenzielle Lizenzrisiken aus? Leider kann das Tool-Ökosystem für das Scannen von Abhängigkeiten sehr komplex wirken, was viele dazu veranlasst, sich passiv auf Tools wie Dependabot für GitHub oder den Scan von Softwareabhängigkeiten für GitLab zu verlassen.
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Best Practices für effektives Open-Source-Dependency-Management
Wenn Sie eine neue App entwickeln, beginnen Sie mit einer Art Lockfile (z. B., package-lock.json) um konsistente Installationen über Entwicklungs-, Staging- und Produktionsumgebungen hinweg und sogar bei mehreren asynchron arbeitenden Entwickelnden zu gewährleisten.
Sie und Ihre Kolleg:innen sollten der Aufgabe, neue Abhängigkeiten hinzuzufügen, mit Skepsis begegnen – führen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse durch, ob Sie die gleiche Funktion nicht selbst implementieren könnten. Falls nicht, bewerten Sie jedes potenzielle Paket hinsichtlich der Stärke seiner Community, ob es aktiv gepflegt wird (insbesondere im Hinblick auf Sicherheitslücken) und ob es in der Vergangenheit ein Angriffsvektor war.
Nicht die gesamte Dependency-Management-Arbeit sollte manuell erfolgen. Das Open-Source-Dependency-Management sollte auch in Ihre CI/CD-Pipeline integriert werden, damit Sie Schwachstellen in neu übernommenen Paketen so schnell wie möglich sofort erkennen können. Stellen Sie sicher, dass diese Build-Artefakte ebenfalls sicher gespeichert werden, da die Pflege eines Inventars Ihrer Abhängigkeiten und Lizenzen über die Zeit Ihre Compliance-Arbeit erheblich erleichtern kann.
Halten Sie schließlich Ihre Abhängigkeiten mithilfe von Update-Befehlen regelmäßig auf dem neuesten Stand.
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