Der Stand der KI im Bereich Penetrationstests
Unser neuer Bericht gibt die Meinungen von 400 Führungskräften aus den Bereichen Sicherheit und Technik in Europa und den USA wieder. Gemeinsam zeigen sie auf, wie KI die Softwarebereitstellung beschleunigt, warum herkömmliche Sicherheitstests Mühe haben, Schritt zu halten, und was Unternehmen von der nächsten Generation von Penetrationstests erwarten.
So sieht der Stand der Sicherheitstests im Zeitalter der KI aus.
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Wichtigste Ergebnisse
KI verursacht bereits Sicherheitsprobleme
Software verändert sich ständig.
Die Sicherheitsüberprüfung hingegen nicht.
Pentesting wurde ursprünglich als einmalige Maßnahme konzipiert, um ein System zu einem bestimmten Zeitpunkt zu überprüfen. Moderne Software entwickelt sich jedoch so schnell weiter, dass dieses Modell nicht mehr zuverlässig funktioniert.
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„Wir erleben, wie Teams innerhalb weniger Stunden von der Idee zur Produktion gelangen. Wenn es also Wochen dauert, bis die Ergebnisse von Sicherheitstests vorliegen, testet man ein System, das es gar nicht mehr gibt.“

Das Testen blieb auf der Strecke


Manuelle Penetrationstests lassen Lücken offen


„Herkömmliche Penetrationstests basierten auf regelmäßigen Überprüfungen, doch die moderne Softwarebereitstellung folgt keinen festen Zeitplänen mehr. Mit zunehmender Entwicklungsgeschwindigkeit – insbesondere bei der KI-gestützten Softwareentwicklung – müssen Sicherheitstests immer stärker an den Release-Zyklus selbst angepasst werden.“
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Führungskräfte wollen Schnelligkeit, keine Einsparungen
Welche Merkmale sind bei der Betrachtung neuer Ansätze für Sicherheitstests am wichtigsten? Wählen Sie alle zutreffenden Antworten aus.

